Eine Aufstellung aller im Stuttgarter Westen vorhandenen Wohnparkplätze und der derzeit verfügbaren freien Plätze

Wo sind die oben aufgeführten Parkhäuser in Stuttgart-West?

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Mehr Wohnparkplätze im Westen – Versprechen gebrochen, Bevölkerung in die Irre geführt


Bei der Einführung des Parkraummangements hat der Bezirksbeirat beschlossen und der Bevölkerung versprochen, wo möglich weitere Wohnparkplätze zu bauen bzw. zu fördern um das Parkplatzdefizit im Stuttgarter Westen zu lindern.
In der Zwischenzeit gehen die eingenommenen Gelder in den Verwaltungshaushalt der Stadt, wurden für das Parkhaus am Kursaal verbraucht und werden nunmehr auch für die Einrichtung des Parkraummanagements in anderen Stadtteilen verwendet. Vielleicht auch dort für den Bau von Wohnparkhäusern. Der technische Bürgermeister spricht bereits davon, dass die Mittel aus dem Westen für die Ausweitung des Parkraummanagements benutzt werden. Alles, ohne dass sich der Bezirksbeirat Stuttgart-West wehrt.
Ohne sich an ihr Versprechen zu erinnern reden SÖS, SPD und Grüne davon, dass der Verkehr verringert werden muss.
Anstatt durch mehr Wohnparkplätze den Parkplatzsuchverkehr zu vermeiden, soll diese vom Oberbürgermeister verlangte Verringerung des Verkehrs dadurch erreicht werden, dass die Bewohner weniger Parkplätze für ihre eigenen Fahrzeuge zur Verfügung haben. Das ist ein Quasiverbot für die Bewohner des Westens Kraftfahrzeuge zu besitzen – eine Bevormundung.
Anträge, im Bereich der “Neubebauung Olgahospital“ weitere Parkplätze zu bauen, was technisch möglich wäre und im Übrigen im Rahmen des Planungsverfahrens zugesagt wurde, wurden abgelehnt – hier nicht.
Obwohl Umfragen im Rahmen der Bürgerbeteiligung eine relative Mehrheit für ein Parkhaus am Bismarckplatz ergaben, wurden diese Umfragen als nicht repräsentativ abgelehnt und der Parkhausbau von SÖS, SPD und Grünen ebenso. Technische Verbesserungsmöglichkeiten an den Planungen der Verwaltung blieben außen vor - hier nicht.
Obwohl der Bezirksbeirat noch am 12.5.2015 mit 18 von 20 Stimmen die Finanzierung von Wohnparkplätzen im Rahmen der Neubebauung des Geländes am Vogelsang gefordert hatte, ruht das Verfahren. Eine entsprechende Verwaltungsvorlage wurde satzungswidrig dem Bezirksbeirat vorenthalten. Dieser ist nun bereit zu warten, bis der Investor seinen Bauantrag eingereicht hat. Die versprochenen Investorengespräche finden nicht statt. Dass man versprochen hatte, nach Bau der Wohnparkplätze die Situation in der oberen Vogelsangstrasse zu verbessern – hier wahrscheinlich auch nicht.
Damit sind diese Chancen auf Dauer verspielt.
Weitere technische Möglichkeiten, die der Bezirksbeirat mit seiner Verweigerermehrheit dann ablehnen kann – sind derzeit nicht absehbar.
Für wen arbeitet eigentlich die linke Mehrheit des Bezirksbeirats? Ganz sicher gegen die Interessen der Wohnbevölkerung im Stuttgarter Westen. Ganz sicher gegen die Interessen derjenigen, die jeden Tag als Anwohner ihr Fahrzeug abstellen müssen.
So nebenbei wird damit auch das Ziel des Parkraummanagements ad absurdum geführt – mehr Parkplätze für Anwohner.

Es wäre gut, wenn der Bezirksvorsteher nicht nur eine stärkere Überwachung einfordert – was notwendig ist, sondern auch im Bezirksbeirat für den Bau zusätzlicher Anwohnerparkplätze kämpft – notfalls durch Umschichtung von Finanzmitteln.

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Ein Foodpark am Bismarckplatz und alles ist kaputt:

Alles unwichtig:
Bürgerbeteiligung am Bismarckplatz - unwichtig
Hohe Investitionen der Gastronomie am Standort - unwichtig
Außenbewirtschaftung der Gastronomie - unwichtig
Feinstaub im Westen - unwichtig
Mangelnde, schlecht gewartete Toiletten über der Strasse - unwichtig
Schutz der Kirche St. Elisabeth vor Lärm und Wildpinklern - unwichtig
Bedürfnis der Bewohner nach Ruhe und Spielmöglichkeiten – unwichtig
Wichtig ist einer Mehrheit im Bezirksbeirat nur, dass jeden Fteitag zehn Lastwagen aus ganz Deutschland und weiter auf dem Bismarckplatz auffahren und dort ihr Food verkaufen und der Investor seine Getränke verkauft.
Von 10.000 Besuchern wird geträumt, die zum Wohle des Veranstalters bis 22.00 Uhr dort essen und trinken sollen.
anschließend Abbau bis 24.00 Uhr oder später –alles unwichtig
Eat und meat - ein Fastfood Markt der Geld bringt.
Vielleicht können die Mehrheitsverhältnisse der Bezirksbeiräte dann doch mal wieder zu Gunsten der Anwohner verändert werden.
Der Westen soll kein Freizeitpark werden, sondern ein liebens- und lebenswerter Wohn- und Geschäftsstadtteil.
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Hier erhalten Sie neue Informationen über Entwicklungen und Ideen für und im Stuttgarter Westen.

siehe auch Facebook.com/afd im Bezirksbeirat Stuttgart-West

Sanierung der Schwabstrasse - neue Pläne auf unsere Anregung vom Stadtbauatelier erstellt.

(aus Westblättle)


Persönliches über meinen Austritt aus der CDU:

Presse vom 19.11.2014

Bilanz von 20 Jahren Vorsitz der CDU Bezirksgruppe Stuttgart-West

Bilanz von 2011 bis 2014 im Bezirksbeirat 

Foto von Rolf-Peter H. Kress

   

Brief an Dr. Stefan Kaufmann

Westblättle November 2014

Herr Kress sei 36 Jahren Mitglied und in den vergangenen 10 Jahren stellvertretender Bezirksvorsteher gewesen. Die CDU West habe ihn nicht mehr als Mitglied des Bezirksbeirats nominiert. Seine Verdienste habe er bereits bei der Aushändigung der Ehrung des Städtetags Baden-Württemberg für 30 Jahre Zugehörigkeit gewürdigt, wolle aber nochmals auf einige eingehen. So sei die Einführung des Parkraummanagements im Wesentlichen auf seine Initiative zurückzuführen. Auch die Gestaltung des Hölderlinplatzes und die Entwicklung des Bürgerzentrums habe er mit Architekten maßgeblich vorangetrieben. Er habe unzählige Themen direkt und indirekt auf den Weg gebracht und deren Umsetzung angemahnt. Seine Arbeit sei davon geprägt gewesen, den Stadtbezirk positiv zu gestalten. Dabei habe er zum Wohle des Bezirks auch Konflikte mit seiner Partei in Kauf genommen. Der Stadtbezirk habe von seiner kontinuierlichen und intensiven Arbeit sehr profitiert. Seinen Dank werde er ihm persönlich noch aussprechen und auch die Landesehrennadel überbringen.
BV Möhrle bei der Verabschiedung der ausgeschiedenen Bezirksbeiräte in Stuttgart-West.

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Interview des damaligen Fraktionsvorsitzenden der CDU-Fraktion im Bezirksbeirat Stuttgart-West und stv. Bezirksvorsteher Rolf-Peter H. Kress anläßlich der Verleihung der goldenen Ehrennadel des Städtetages von Baden-Württemberg    3.7.2013

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